Online-Erstatzteil-Bestellung

Autoteile, Autoersatzteile, Ersatzteile, günstige Autoteile und Kfz Teile dürften für Hobby-Auto-Bastler alle samt ein Begriff sein, der geradezu im Munde zergeht. Als Ersatzteile werden überwiegend Auspuffe, Endschalldämpfer, Abgaskrümmer und Stoßstangen über das Internet bestellt. Kein Wunder, da dies alle die Teile sind, die am häufigsten verschleißen. Wer sich auf die Suche nach den passenden Autoteilen macht, sollte schon ein bisschen Zeit und Geduld mitbringen.

Mit geringem Aufwand können bei den verschiedenen Händlern die Preise verglichen werden, was selbstverständlich kostenlos und unverbindlich sein sollten. Erst wer tatsächlich bestellt, muss seine (persönlichen) Daten preisgeben, nicht schon vorab. Wer auf einen Anbieter trifft, der schon davor die persönlichen Daten haben möchte, sollte lieber zu einem anderen (seriösen) Anbieter wechseln. Denn auch im Internet sollte gelten „Vorsicht ist besser als Nachsicht“. Es gibt leider überall „schwarze Schafe“. Wer die Preise verglichen hat und genau weiß, was er benötigt, kann loslegen mit dem Bestellen. Preislich betrachtet ist es immer günstiger, wenn man sein Auto selbst reparieren kann. Manchmal entdeckt man auch hier neue Seiten an sich selbst, sodass das Reparieren von Autos zum Hobby werden kann, wer weiß?

Abgesehen davon sind die heutigen Preise in einer Autowerkstatt zum Davonlaufen, schon alleine deswegen ist es ratsam, einfach mal selbst ans Werk zu gehen. Wenn das nötige Material wie die Autoteile bereits geliefert wurden. Im Internet sind auf jeden Fall die Autoteile günstiger, als bei einem Händler vor Ort, das ist schon mal sicher. Wer früh genug auf die Schnäppchen-Suche geht, wird seinen Geldbeutel schonen. Hier muss nicht Wochen auf einen Wartungstermin in einer Werkstatt gewartet werden, hier wird bequem bestellt, geliefert und anschließend am Auto gebastelt. Ist das Auto wieder komplett fertiggestellt, steht einer netten Spritztour mit der kompletten Familie nichts mehr im Wege. So einfach kann es sein, alle Möglichkeiten stehen einem hier im Internet zur Verfügung und nicht nur zum Thema „Auto“.

"On the Road" in Südamerika

Seinen Urlaub im Süden am Strand zu verbringen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen kann sicherlich als toll empfunden werden. Jedem das Seine, sagt man, und so soll es auch sein. Die Urlaubswahl hängt stark vom Typ und seiner Erwartungshaltung an einen Urlaub ab. Manche faulenzen und erfreuen sich am Nichtstun, andere jedoch wollen aktiv sein, Abenteuer erleben, alte Länder auf neuen Wegen entdecken. Für Motorradfahrer ist es natürlich das Größte, Hobby und Urlaubsreise miteinander verbinden zu können. Das ist auch der Grund, warum Motorradreisen sich aktuell so großer Beliebtheit erfreuen, neue Länder und Kulturen können auf dem Motorrad einfach extrem intensiv kennengelernt und erlebt werden. Solch eine Motorradreise ist natürlich aufwendig, etwas zeit-und kostenintensiver und bedarf einer akribischen Vorabplanung. Deshalb ist es sinnvoll, sich einen Profi an Bord zu holen. Horizonte-Tours, ein Reiseveranstalter mit jahrelanger Erfahrung im Bereich Motorradtouren, bietet geführte Motorradreisen auf BMW Motorrädern in Südamerika an. Zahlreiche Touren durch abwechslungsreiche Länder wie Argentinien, Chile, Peru und Bolivien können mit maximal acht Teilnehmern gebucht werden. Und das Best ist, Sie müsen sich um nichts kümmern. Die modernen Motorräder sind vor Ort, der erfahrene Guide bringt Sie sicher und komfortabel von einer Sehenswürdigkeit zum nächsten Geheimtipp des jeweiligen Landes. Neugierig geworden? Erfahren Sie mehr auf der Homepage von Horizonte Tours auf www.horizonte-tours.com.

Verkaufen - Kaufen - Tauschen - Verschenken

Der Motorradmarkt hat sich, genauso wie viele andere Branchen, innerhalb der letzen Jahre stark verändert. Die Gründe hierfür liegen zum einen in der Tatsache, dass das Motorrad nicht mehr hauptsächlich der Fortbewegung von Punkt A nach B dient, sondern mittlerweile vielmehr ein Hobbygefährt ist, das nur bei schönem Wetter bewegt wird. Der andere Punkt ist die rasche Entwicklung des Internets. Motorräder werden im Internet angeboten; die Preise sind extrem transparent geworden. Motorradzubehör, Motorradbekleidung u. Helme können bequem in Online-Shops bestellt werden. Manche sehen das Internet als Übel; viele jedoch erkennen die Chancen. Auf Motorradmarkt-Online.com können zum Beispiel Motorradfahrer Artikel rund um das Motorrad kaufen, verkaufen, tauschen oder auch verschenken. Ein virtueller Marktplatz; vor einigen Jahren noch undenkbar.

Motorradhotels im Alpenraum - die Suche hat ein Ende

Wer mit dem Motorrad unterwegs ist und plant, nicht am selben Ort zu schlafen wie die Nacht zuvor, sollte sich bereits im Voraus Gedanken über die nächste Übernachtungsmöglichkeit machen. Um nicht durch den Einbruch der Dämmerung überrascht und aufgrund einer bevorstehenden Nacht unter freiem Himmel in Panik versetzt zu werden, ist es ratsam, die Unterkunft schon vor oder während der Motorradtour zu buchen/reservieren. Natürlich gestaltet sich die Suche nach der passenden Herberge nicht immer einfach. Preis/Leistung, Komfort und Verpflegung sollten stimmen, Motorradfahrer und ihre Motorräder sollten willkommen sein. Für den Alpenraum, quasi das Eldorado zahlreicher Motorradtourenfahrer, gibt es mit AlpTour.info ein Informationsportal, das über ein Unterkunftsverzeichnis, Gastronomietipps sowie Beschreibungen lohnenswerter Motorradtouren verfügt. Kernstück der Seite ist das nach Ländern gegliederte Unterkunftsverzeichnis, das Übernachtungsmöglichkeiten der Länder Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Schweiz und Slowenien umfasst. Also, unbedingt reinklicken und für die Planung der nächsten Motorradtour in den Alpen merken.

Motorrad-Urlaub in Katalonien

Katalonien (auf spanisch Cataluña) ist eine Autonome Gemeinschaft in Spanien und liegt im Nordosten der Iberischen Halbinsel (siehe Landkarte). Durch diese exponierte Lage kann die Region mit einer herausragenden und abwechslungsreichen Landschaft punkten. Deshalb ist es sehr zu empfehlen, seinen Motorrad-Urlaub in Katalonien zu verbringen. Ob Küstenstraßen, Fahrten durch das schöne Hinterland oder Pässetouren durch die Pyrenäen, die Region hat einiges zu bieten. Als Standort kann zwischen zahlreichen bikerfreundlichen Hotels, Ferienwohnungen  oder Campingplätze entlang der Costa Brava gewählt werden. Von einem zentralen Standort aus können sowohl die Mittelmeerküste, als auch die aus den Tour de France-Übertragungen bekannten Pyrenäenpässe auf dem gut ausgebauten Straßennetz abgefahren und erkundet werden. Auch der Ausflug nach Barcelona, Kataloniens Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Spaniens, ist mit seinen Sehenswürdigkeiten und Gaudí-Bauten auf jeden Fall ein Tagestrip wert. Enduro-Fans kommen in Spanien ebenfalls auf ihre Kosten. Zahlreiche Pisten und Trails durchziehen das weitläufige Hinterland und laden zu neuen Abenteuern abseits asphaltierter Wege ein. Das gemäßigte Mittelmeerklima mit extrem wenig Niederschlag in den Sommermonaten und milden Wintern erlaubt ganzjährig Motorradtouren. Probieren Sie es aus und buchen Sie demnächst Ihren Spanien-Urlaub.

Motorradtouren-Datenbank

Natürlich ist es auch mal schön, alleine mit seinem Motorrad unterwegs zu sein. Die Konzentration gilt nur der Maschine, der Straße und seinen eigenen Gedanken. Doch auf Dauer macht das Motorradreisen zu zweit oder in einer größeren Gruppe ungleich mehr Spaß. Gedankenaustausch, Gruppendynamik und das Zusammensein mit Gleichgesinnten macht eine Motorradtour erst zu einem bleibendem Erlebnis. Des öfteren hat man jedoch das Problem, diese Gleichgesinnten zu finden. Nicht jeder hat in seinem Bekannten- u. Freundeskreis Unmengen eingefleischter Motorradfans und die, die man kennt, haben auch nicht immer Zeit. Aus diesem Grund wurde die Motorradtouren-Datenbank ins Leben gerufen (www.motorradtourendatenbank.de). Motorradfahrer können über diese Plattform Ausfahrten, Touren oder längeren Motorradreisen mit Gleichgesinnten ausschreiben, Touren planen, Biker-Stammtische bekannt machen und ganz einfach neue Motorrad-Mitfahrer kennenlernen. Die Datenbank umfasst aktuell jeweils über 500 Touren und Motorradreisen und ca. 200 Bikertreffen. Für jeden sollte somit etwas Passendes dabei sein. Dem nächsten Motorrad-Erlebnis sollte also nicht im Wege stehen.

Motorradbrillen - immer den Durchblick behalten

Wer einen Vollvisierhelm trägt, muss sich über dieses Thema keine Gedanken machen. Jethelm- oder Braincap-Träger aber umso mehr.
Wie alle Teile einer Motorradausrüstung dient die Motorradbrille primär dem Schutz des Motorradfahrers. Sie soll das Auge vor Fahrtwind und, vor allem ,vor Schmutz und Kleinstlebewesen schützen, die während der Fahrt ungebetenerweise ins Auge gelangen können. Wer schonmal ohne Motorradbrille gefahren ist, weiß, wie schmerzhaft und gefährlich es sein kann, wenn einem Staub oder eine Fliege ins Auge gerät. Die Sicht wird beeinträchtigt, die Aufmerksamkeit gilt kurzfristig nur dem Auge und eben nicht, wie es sein sollte, der Straße und den anderen Verkehrsteilnehmern.
Eine moderne Motorradbrille aus dem Motorradzubehör-Sortiment schafft Abhilfe. Erhältlich in verschiedenen Größen und Formen, mit Tönungen für alle Wetterverhältnisse (Regen, Sonnenschein, Dämmerung) sorgt solch eine Brille stets für klare Sicht. Auch Motorradfahrern, die eine Brille mit Sehstärke tragen, kann durch passende Einsätze in hochwertigen Motorradbrillen geholfen werden.
Also, Jethelm aufgesetzt, Motorradbrille fest verzurrt, dann kann nichts mehr ins Auge gehen.

Motorradfahrer aufgepasst: Bikertreff im Web

Auch Motorradfahrer sind aktiv im Internet. Tendenz: stark steigend. Man trifft auf Unmengen von Hobby-Pages, Infoseiten und Reiseportalen. Damit man nicht in den Weiten des WWW verloren geht, sollte man sich die Rosinen rauspicken. Eine Motorradseite sollte topaktuell, nah am Markt, vielfältig und einigermaßen bekannt sein. Eine solche Seite ist Bikertouren.eu. Die Seite bietet alles, was man von einer Motorradseite erwartet: eine Biker-Community um andere Motorradbegeisterte kennenzulernen, Infos und Tipps rund um das Thema Motorradtouren / Motorradreisen, Erlebnisberichte, Events sowie zahlreiche Motorrad-Bilder u. -Videos. Nichts wie los, weiter geht's hier.

Auf der Suche nach bikerfreundlichen Hotels?

Damit ein Motorradurlaub zu einem erfolgreichen Erlebnis wird, sollte eines gewissenhaft durchgeführt werden: die Planung. Streckenführung, Verpflegung, Fahrerausstattung, Bike-Equipment wie Kartenmaterial, GPS-Gerät oder Stauraum sollten bedacht und an Dauer und Art der Tour angepasst werden. Ein weiteres wichtiges Thema, über das man sich im Voraus Gedanken machen sollte, sind Übernachtungsmöglichkeiten. Welcher Komfort ist gewünscht, sind die Motorräder über Nacht abgesichert, was ist man bereit zu bezahlen? Die preiswerteste Variante ist, seine Zelte in der Natur oder auf einem Campingplatz aufzuschlagen. Da dies nicht Jedermanns Sache ist, übernachten Biker auch gerne in Pensionen, Hotels oder Privatunterkünften. Ein zu empfehlendes, äußerst motorradfahrerfreundliches Hotel ist das Hotel und Gasthof Krone in Deckenpfronn. Motorradfahrer sind herzlich Willkommen und können ihre Motorräder in der abschließbaren Tiefgarage über Nacht abstellen. Das Hotel liegt sehr zentral, ein idealer Standort für Touren in den Schwarzwald, an den Bodensee, auf die Schwäbische Alb oder ins Elsass. Der integrierte Gasthof mit hervorragender Verpflegung rundet das Biker-Angebot ab.

 

 

Motorradjugend

 

Bald zählte ich die Stunden bis zu meinem 16 ten Lebensjahr. Die Motorradleidenschaft hat nochmals zugenommen und ich konnte es kaum erwarten eine größere Maschine zu besitzen. Die Führerscheinprüfung für 50 ccm Motorräder erforderte damals lediglich das Ausfüllen eines Fragebogens. Motorradfahren, starkes Abbremsen oder Slalom fahren wurde nicht gefordert. Motorradsicherheitstrainings wurden auch noch nicht angeboten.

Mit Hilfe Vaters Geldbeutel konnte ich mir eine Zündapp KS 50 wassergekühlt leisten. Es war das erste wassergekühlte Leichtkraftrad auf dem Motorradmarkt. Mit diesem Leichtmotorrad erweiterte sich mein Umkreis für Motorradtouren um ein vielfaches. Schwarzwald, die Vogesen und auch die Alpen waren öfters Ziele meiner Motorradtouren. Der Schauinsland im Südschwarzwald, bzw. die bekannte Schauinsland Bergrennstrecke wurden für mich zur zweiten Heimat. An der Holzschlägermatte trafen sich täglich die Motorradfahrer aus der Umgebung und am Wochenende auch viele Schweizer. Die Schweizer fuhren immer äußerst gepflegte Motorräder. Marken wie BSA, Triumph oder sündhaft Teure Egli Kawasakis waren keine Seltenheit. Wir bewunderten immer deren Motorradausstattung und die bei uns kaum erhältliche Motorradbekleidung. Vollvisierhelme waren eine Seltenheit und maßgeschneiderte Lederkombis unerschwinglich, Auto und Motorrad Gutscheine waren nicht zur Hand.

Nun musste ich mich aber auch langsam ausrüsten. Eine Lederjacke von Harro war eine erste sinnvolle Investition fürs Motorrad fahren. Eine Regenkombi, orange, billig und nicht ganz dicht, kam dazu. Das Motorrad fahren im Regen wurde so erträglicher. Billige Arbeitsstiefel wurden kurzerhand in Motorradstiefel umbenannt. Natürlich alles ohne Knieschützer oder Protektoren. An den Ellenbogen gab es lediglich doppeltes Leder.

Zusammen mit Freunden leisteten wir uns dann bald durch eine Sammelbestellung billige Kunstleder Motorradanzüge für je 100 DM. Ja richtig, Kunstleder. Unter dem heutigen Sicherheitsdenken der Motorradbekleidung undenkbar. Bei einem Sturz wurde die Kombi vom Asphalt gnadenlos zerrissen und Teile des Kunststoffs brannte sich in die Haut. Ein halbes Jahr später konnte ich Gott sei dank eine gebrauchte Motorradausrüstung günstig erwerben. Diese bestand aus einem zweiteiligen Lederkombi von Erbo, Motorradstiefel aus Rindsleder, einem Vollvisier Motorradhelm von Römer und einem Tankrucksack von Harro Typ Elefantenboy. Dieser Tankrucksack war damals das beste auf dem Markt und hielt ein Leben lang.

Auf der kleinen Zündapp traute ich mich nicht den Vollvisierhelm zu tragen und fuhr weiter mit meinem Jethelm.

Aber die Tage gingen vorrüber, für mich natürlich viel zu langsam, und ich wurde 18 Jahre alt. Mein nächstes Motorrad hatte ich durch Arbeit hart erspart. Es sollte eine Yamaha RD 250 werden. Natürlich wurde dieses Zweirad schon gekauft, bevor ich den Motorradführerschein besaß. Zur damaligen Zeit konnte man ein japanisches Motorrad kaum im Serienzustand fahren. So wurde der Ratgeber Motorräder zur Hilfe gezogen, die Serienreifen, obwohl nagelneu, demontiert und deutsche Motorradreifen der Marke Metzeler aufgezogen. Auch mußte der Scheinwerfer gegen einen H4 Einsatz getauscht werden, da Nachtfahrten mit diesem Motorrad sonst gefährlich waren. Bei der Yamaha wurde auch die Übersetzung geändert und ein vorhandener, aber aus unerfindlichen Gründen gesperrter, sechster Gang freigelegt.

Die Motorradführerscheinprüfung rückte näher. Die Katastrophe trat ein, ich bin durchgefallen. Aus für die erste richtige Motorradtour. Die Maschine stand mit Lederpacktaschen und Zeltgepäck abfahrtbereit zu Hause. Mit viel Glück und guten Worten konnte ich die Prüfung bereits drei Tage später wiederholen und ich bekam meinen lange ersehnten Motorradführerschein ausgehändigt.

Am gleichen Tag fuhren ein Freund mit seiner Honda CB 100 und ich über den Sankt Gotthardpass.

Da ich eine recht stramme Fahrweise gewohnt war wunderte es mich nicht, dass in den Kurven in starker Schräglage etwas über den Asphalt schliff. Mangels Fahrpraxis mit der Yamaha konnte ich natürlich das Teil nicht identifizieren. Erst am Campingplatz angekommen sahen wir das Unglück. Durch meine ungestüme Kurventechnik waren beide Motorradpacktaschen durchgeschliffen. Leider waren auch unser Kochtopf und mein Regenkombi durchlöchert. Pech gehabt. Nach meiner ersten Tour mit einem richtigen Motorrad gab es nichts Warmes zu Essen und vor der ersten Regenfahrt mit meinem durchlöcherten Regenanzug war mir auch bang. Selber schuld.

Nach zwei Tagen Motorrad fahren durch die Schweizer Alpen wollten wir noch das Meer sehen. Also machten wir uns auf nach Frankreich zur Atlantikküste. In Domodosola wurden wir von einem Gewitter überrascht. Wir wurden bis auf die Haut durchnässt, da nutzte auch unsere Regenbekleidung nichts mehr, ob mit Löcher oder ohne. Um Mitternacht schlugen wir irgendwo unser Zelt auf. Um Fünf Uhr morgens wurden wir von einem Mähdrescher geweckt, dem wir den Weg versperrten. Das war eine recht kurze Nacht, aber nun blieb uns umso mehr Zeit, unser Ziel zu erreichen. Gegen Abend erreichten wir den Zeltplatz von St. Giron Plage. Dieser liegt wunderschön zwischen Kiefern und Sanddünen, keine 200 Meter vom Strand entfernt. Die Motorräder waren schnell entladen und das Zelt aufgebaut.

Den nächsten Tag faulenzten wir am Strand. Ich hatte aber dauernd die Bilder vor Augen, die ich in einer Ausgabe von Das Motorrad gesehen hatte. Eine hübsche Blondine im Bikini fuhr mit einer Kawasaki Mach 3 über den Strand von Daytona Beach. Das kann ich auch, dachte ich, wenn auch nicht im Bikini. Gesagt getan. Gegen Abend fuhr ich mit meiner Yamaha auf den Strand, um erst einmal im Sand zu versinken. Mit Mühe und Not schaffte ich es zum feuchten Teil des Strandes, wo der Sand etwas härter war. Meine Felgen wurden schon vom Salzwasser umspült, aber ich konnte fahren. Das Pech war, dass ich eine größere Welle übersehen hatte. Mein Motorrad und ich wurden geduscht, der Motor starb ab. Nach einer Stunde Arbeit hatten wir das Motorrad bis vor unser Zelt geschoben. Wir schufen eine provisorische Motorradwerkstatt und gingen auf Fehlersuche. Der Tank wurde demontiert, die Zündkerzen ausgebaut, der Luftfilter getrocknet und die Vergaser auf Nässe untersucht. Irgendwann lief das Motorrad wieder, aber unterhalb von 5000 Umdrehungen nur auf einem Zylinder. Die Heimfahrt wurde so recht abenteuerlich. Noch einmal mussten wir wild campieren. Beim Aufbau des Zeltes war es schon stockdunkel. Deshalb bemerkten wir erst am nächsten Morgen, dass wir uns mitten auf einem Müllplatz niedergelassen hatten. Aber die Freude war umso größer, da meine Yamaha wieder anstandslos funktionierte. Scheinbar hat das Salzwasser endlich auch die verborgensten Stellen in der Motorradelektrik verlassen. Jetzt machte das Motorrad fahren wieder richtig Spaß. Gegen Abend trafen wir zu Hause ein. Unsere Motorradtour erstreckte sich in sieben Tage über 3000 KM. Für so etwas muss man schon Motorrad verrückt sein. Aber das sind wir ja heute noch.

Ein Bikertraum: www.bikerdream.de - Motorradreisen u. Motorradvideos

Bikerdream.de ist eine äußerst informative Motorrad-Reiseseite, die stets durch neue ausführliche Reiseberichte, Bilder und Videos erweitert wird. Vor allem die Reisetipps zu den jeweiligen Zielen sind für andere Motorradreisende sehr wertvoll. Die auf der Seite veröffentlichten Reiseberichte werden regelmäßig in Motorradreisemagazinen wie dem Tourenfahrer oder ReiseMotorrad publiziert. Desweiteren können die Touren als Video auf DVD im angefügten Online-Shop bestellt werden.

Aktuell befindet sich die Reise durch Rumänien mit Berichten einer Karpaten-Tour in Arbeit und soll in Kürze veröffentlicht werden. Die Tour führte das Team durch die Regionen Banat, Oltenien, Transsilvanien, Bukovina und Maramures. Der Bericht erscheint wie gehabt mit zahlreichen Texten, Bildern und Videos.
Das Portal trägt die Handschrift zweier reisefreudiger Motorradfahrer - absolut lesenswert.

Motorradfahren auf Mallorca: ein Traum

Motorradfahren auf Mallorca - das ist Spaß pur: Super Straßen, kurvige Routen durchs Gebirge - oder Enduro-Geländefahrten. Wer´s nicht ausprobiert hat, wird es kaum glauben. Wer es probiert hat, kommt wieder! Motorradvermietung, Motorradverleih, Service: Mallorquin-Bikes vermietet neuwertige BMW - Motorräder und hat Komplettarrangements mit Hotel, Bike und Service im Angebot. Momentan gibt es über 30 topaktuelle Modelle von der F 650 GS bis zur HP 2 und R 1200 GS, die F800 GS und neue F650 GS und die brandneue F 800 R und R 1200 GS Sonderedition! Übrigens: im Mietpreis enthalten ist Schutzkleidung der Partner Rukka und Schuberth!

Forenliebhaber aufgepasst

Heute stellen wir Euch ein markenunhabhängiges Bikerforum vor. Im biker-forum.net Motorradforum wird über verschiedenste Motorradmodelle, egal welche Marke, Schrauberthemen, Motorradzubehör, Motorradreisen und unzählige weitere Themen rund um das Motorrad geschrieben und heiß diskutiert. Außerdem findet man die technischen Daten fast aller aktuellen Motorradmodelle, sowie die bebilderte Modellhistorie und Typenliste einiger Bikes. Reinklicken u. lesen lohnt!

Mitmachen erwünscht!

Die Welt des Motorrads ist schnell. Sehr schnell. Stets technische Neuerungen, neue Modelle, hier ein Facelift, dort eine neue Konzeptstudie. Dabei den Überblick nicht zu verlieren ist nicht einfach. Gut, dass es Informationsplattformen wie motorrad-news.com gibt. Der Motorradblog ist topaktuell, die Blogeinträge sind übersichtlich in 14 interessante Themengebiete rund um das Thema Motorrad gegliedert. Der seit 2007 geführte Blog bietet neben einer Menge an Informationen eine Galerie sowie Bußgeld- u. Benzinverbrauchrechner.
Mitmachen ist erwünscht! Jeder Motorradfan, der Spaß am Schreiben bzw. Stöbern im Internet hat, kann seine Artikel, Insiderinfos, Videos, Gedanken und Weiteres auf motorrad-news.com veröffentlichen. Vorausgesetzt es hat Bezug zur Welt der Motorräder.

 

Fraukes Frauen Motorradblog

Auch nach all den Jahren gibt es immer noch bei vielen Vertretern des männlichen Geschlechts viele Vorurteile über Frauen die Motorrad fahren. Die meisten dieser meist älteren Exemplare haben sogar eher automatisch die Vorstellung von spärlich bekleideten Showmädchen, die sich auf Ihren heiß geliebten Maschinen bei Veranstaltungen räkeln, wenn Sie die beiden Wörter "Motorrad" und "Frauen" in einem Satz hören. Zugegebenermaßen haben die Hersteller auch teilweise ein wenig Schuld an diesem Kopfkino. Viele Jahre fütterte man speziell dieses Klischee um die Motorräder zu bewerben. Ganz getreu dem Motto "sex sells"

Zugegebenermaßen ... früher waren Frauen auf Motorrädern eher eine Seltenheit. In der Regel war die Szene eine fast ausschließliche Männderdomaine. Auch heute überwiegt der männliche Anteil der Zweiradbesitzer immer noch klar. Doch bereits heute sind ca 13 bis 17 Prozent aller Motorradfahrer weiblich und die Zahl steigt stetig. Blickt euch einfach mal bei der nächsten Ampel um Männer - Ich wette ihr werdet nicht viel Zeit benötigen um diese Entwicklung auch auf der Strasse bestätigen zu können.

Diese Entwicklung erkennt man aber nicht nur auf den Strassen. Auch im Internet erobern sich die Frauen Ihren verdienten Platz. Immer mehr Seiten entstehen, die speziell das Thema Motorrad und Fauen thematisieren. Fraukes Frauen Motorradblog ist eine dieser Seiten die in diesem Zusammenhang besonders genannt werden müssen. Witzig und clever räumt sie in ihren Beiträgen mit vielen Vorurteilen auf und gewährt daneben auch sehr interessante Einblicke in das Leben einer Frau die Motorrad fährt. Nicht nur für Frauen sind Ihre Blog Einträge sehr interessant, auch wir Männer könnten sicher das eine oder andere lernen. 


Tags für diesen Artikel: Blog, Damenbekleidung, Frauen, Gemeinschaftssinn, Gleichberechtigung, Motorrad, Motorrad Fahrspaß, Zepyhr
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